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MINT-EC-Jahresreport 2017/2018

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MINT-EC - Das nationale Excellence-Schulnetzwerk

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MINT-EC treibt Innovationen voran

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Das nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC ist eine Bildungsinitiative,
für die die Kultusministerkonferenz im Jahr 2009 mit großer Überzeugung die Schirmherrschaft übernommen hat. Seither haben sich dem MINT-EC-Schulnetzwerk immer mehr Schulen angeschlossen, ohne dass das Netzwerk in seinen eigenen Qualitätsansprüchen nachgelassen hätte. Ganz im Gegenteil: Es hat die MINT-Bildung in Deutschland mit innovativen und qualitativ herausragenden Formaten unter anderem für die Schul- und Unterrichtsentwicklung positiv geprägt.

Für mich ist es wichtig, dass Schulen ein Lernklima schaffen, in dem sich unter anderem Entdeckerdrang und Forschergeist entwickeln können. An MINT-EC-Schulen wird das erfolgreich umgesetzt. Die Schulen weisen ein hervorragendes Profil auf. Sie bieten Leistungskurse in allen MINT-Fächern oder andere äquivalente Angebote an. So fördern sie Schülerinnen und Schüler in Spitze und Breite, sie bieten die Möglichkeiten zu experimentell-forschendem Lernen und sie kooperieren mit regionalen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen. MINT-EC-Schulen werden damit zu Leuchttürmen der Schulentwicklung.

Das kontinuierliche Zusammenwirken der MINT-EC-Schulen mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft ermöglicht es, MINT-Talente auf ganz besondere Weise zu fördern. So wurde mit der Einführung des MINT-EC-Zertifikats ein bundesweit einmaliges Instrument geschaffen, das die MINT-Leistungen der Schülerinnen und Schüler angemessen würdigt und auszeichnet.

MINT-EC bietet den Netzwerkschulen zahlreiche Angebote, mit denen Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen der Zukunft in Studium und Beruf vorbereitet werden. Das Anwachsen des MINT-EC-Schulnetzwerks auf über 300 Schulen stellt eine beachtliche Leistung dar.

Ich danke allen Beteiligten für ihr Engagement und wünsche MINT-EC weiterhin viel Erfolg.

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Mission Statement

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Mit dem Auswahlverfahren 2018 ist MINT-EC – Das nationale Excellence-Schulnetzwerk auf 316 Schulen angewachsen. Wir tragen dem enormen Wachstum der vergangenen Jahre mit einem größeren Angebot für Schulleitungen, Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler Rechnung.

Unser auf 16 Personen angewachsenes Team von MINT-EC und der Umzug in eine neue größere Geschäftsstelle gewährleisten eine hohe Qualität der Betreuung und Koordinierung des Netzwerks.
Allein vier Kolleginnen und Kollegen bringen unser größtes Projekt, die HPI Schul-Cloud, voran. 67 MINT-EC-Schulen arbeiten inzwischen an der konzeptionellen Mitgestaltung der Schul-Cloud. In einem Themencluster erarbeiten Lehrkräfte und Schulleitungen die Funktionen für eine niedrigschwellige und effektive Nutzung der Schul-Cloud.

Insgesamt 320 Lehrkräfte und Schulleitungen arbeiteten in 2017/2018 in elf inhaltlich unterschiedlichen Themenclustern zusammen. Das agile Netzwerk bietet den Raum, im Bereich der Schul- und Unterrichtsentwicklung neue Konzepte zu erarbeiten und zu erproben.

Unsere Förderung für Schülerinnen und Schüler geht noch weit darüber hinaus. Wir entwickeln MINT-Talente mit attraktiven Veranstaltungsformaten und Wettbewerben. Wir leisten fundierte Studien- und Berufsorientierung für diejenigen, die ihre Leidenschaft für MINT-Themen ausleben wollen.
Das MINT-EC-Zertifikat für besondere Schülerleistungen hilft nicht nur, die jungen Menschen zu motivieren. Es spiegelt bei Bewerbungen an Hochschulen, Stiftungen und Unternehmen ihr MINT-Engagement wider. Immer mehr Institutionen nehmen das MINT-EC-Zertifikat als zusätzliche Qualifikation ihrer Bewerberinnen und Bewerber aus MINT-EC wahr.

MINT ist mehr als die dahinterstehenden Schulfächer und Berufe. MINT steht immer im Zusammenhang mit der Frage nach gesellschaftlicher Verantwortung. Wie wir uns eine lebenswerte Welt vorstellen, diskutieren wir bei vielen Gelegenheiten – in Akademien und Themen-Clustern ebenso wie beim Schulwettbewerb der Dr. Hans Riegel-Stiftung – mit allen schulischen Zielgruppen.

Mit den Themen Digitalisierung, gesellschaftliche Verantwortung und natürlich mit MINT in Wirtschaft und Wissenschaft liegen vielfältige und spannende Aufgaben vor uns. All dies geht nur mit unseren vielen Partnern und Förderern, bei denen wir uns herzlich bedanken!

Lesen Sie unser Leitbild, das wir uns nach fünf Jahren neu gegeben haben!

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Mit dem Schulnetzwerk ist auch die MINT-EC-Geschäftsstelle in den letzten Jahren stetig gewachsen. Insbesondere das Team HPI Schul-Cloud mit drei neuen Mitarbeiterinnen machte den Umzug in neue Räumlichkeiten notwendig, um die Arbeitsfähigkeit auch weiterhin zu gewährleisten.

Im Dezember 2017 verließ die Geschäftsstelle dann nach 17 Jahren das Nikolaiviertel und bezog in Tegel am Borsigturm neue moderne Büroräume.

Der notwendige Umzug wurde maßgeblich unterstützt von unserem Hauptförderer, dem Arbeitgeberverband Gesamtmetall.

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MINT-EC-Leitbild

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Wir sind das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen mit
Sekundarstufe II und ausgeprägtem MINT-Profil.

Wir ermöglichen die Umsetzung innovativer Ideen und Qualität in der MINT-Bildung durch Aktivitäten im Zusammenwirken von Netzwerkschulen, Partnern und Förderern aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Wir fördern MINT-Talente und geben ihnen die Möglichkeit zur fachlichen Vertiefung und praktischen Anwendung von MINT-Themen. Die MINT-EC-Alumni bieten Ehemaligen ein nachhaltiges Netzwerk.

Wir bieten MINT-Lehrkräften und Schulleitungen ein agiles Netzwerk zum bundesweiten Austausch und leisten in Zusammenarbeit mit Unternehmen, Verbänden und Forschungseinrichtungen einen kontinuierlichen Beitrag zur Schulentwicklung.

Wir treiben den digitalen Wandel in der Bildung voran, um jungen Menschen ein selbstbestimmtes und kompetentes Leben in der digitalen Welt zu ermöglichen und die Potenziale neuer Lehr- und Lernformate zu nutzen.

Wir fördern die gesellschaftliche Relevanz von MINT, stärken das Verantwortungsbewusstsein und die sozialen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern und leben Offenheit, Toleranz und Gleichberechtigung.

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Das MINT-EC-Zertifikat

Mittlerweile wird das MINT-EC-Zertifikat an über 270 Netzwerkschulen angeboten. Im Schuljahr 2017/2018 erhielten rund 1.400 Schülerinnen und Schüler die wertvolle Auszeichnung.

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„Das MINT-EC-Zertifikat stellt ein zusätzliches Qualifikationsmerkmal für Schülerinnen und Schüler dar, welches sie sich mit viel Engagement erarbeiten und das sie bei Bewerbungen um Studien- oder Arbeitsplätze unterstützt.“

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Partnerprojekte

Auch im Schuljahr 2017/2018 konnten wieder viele bedarfsgerechte Projekte mit starken Partnern
verwirklicht oder weitergeführt werden. 

Dabei stand das Thema Digitalisierung mit dem Projekt HPI Schul-Cloud und dem neuen Schwerpunkt der Excellence-Initiative in Bayern besonders im Fokus. 

Die Förderung von Integrationsprojekten an MINT-EC-Schulen durch die Siemens Stiftung  wurde im vergangenen Schuljahr weitergeführt.





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Erfolgreicher Start in die zweite Projektphase

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Seit Mai 2018 ist die Teilnahme am Projekt HPI Schul-Cloud, das MINT-EC gemeinsam mit dem Hasso-Plattner-Institut durchführt, für alle MINT-EC-Schulen geöffnet.

Aktuell testen 67 MINT-EC-Schulen die digitale Lernplattform und geben regelmäßig Rückmeldung an die Entwicklerinnen und Entwickler. Weitere Pilotschulen kommen jedes Schulhalbjahr hinzu.

In einem Themencluster erarbeiten Lehrkräfte und Schulleitungen der Pilotschulen in unterschiedlichen Arbeitsgruppen konkrete Handlungsempfehlungen, etwa für die erfolgreiche Einführung der HPI Schul-Cloud an Schulen. Weitere Ziele sind, Kriterien für qualitativ hochwertige Bildungsinhalte zu identifizieren oder Strategien für den sinnvollen Einsatz zu erarbeiten.

Ein neuer Projektfilmvom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zeigt die Arbeit mit der HPI Schul-Cloud am Gymnasium Carolinum in Neustrelitz, Mecklenburg-Vorpommern. Die MINT-EC-Schule gestaltet das Pilotprojekt von HPI und MINT-EC seit über einem Jahr aktiv mit.

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Nach fünf Jahren endet das bundesweite Programm zur MINT-Lehrernachwuchsförderung.
Rund 250 Schülerinnen und Schüler haben in den vergangenen Jahren daran teilgenommen.
Über zwei Jahre - pro Durchgang je von der 10. Klasse bis zum Abitur - haben die Jugendlichen an Universitäten Didaktikseminare besucht, eigene Unterrichtskonzepte entwickelt und selbst unterrichtet.
Die Jugendlichen können dadurch nach dem Programm fundiert entscheiden, ob der Lehrberuf die richtige Wahl für sie ist.
Das Programm wird in abgewandelter Form in Hessen und Nordrhein-Westfalen weitergeführt.


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Großer Erfolg im Land der aufgehenden Sonne

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Anfang August 2018 reiste eine MINT-EC-Delegation nach Japan, um an der Super Science High School Students Fair (SSF) - Japans wichtigstem naturwissenschaftlichen Nachwuchswettbewerb - teilzunehmen.

Und dies mit großem Erfolg. Gleich zwei der drei deutschen Projekte wurden mit einem Publikumspreis ausgezeichnet:
Marten Erdmann und Benjamin Pichagon Mühl vom Archenhold-Gymnasium in Berlin präsentierten ihr Projekt "Grün durch Infrarot", Tim-Lorenz Depping und Lilian Jasmina Rieke vom Gymnasium Papenburg stellten ihre App zur Therapiebegleitung von Multiple Sklerose-Patientinnen und -Patienten "MSHealth" vor. 

Teil der MINT-EC-Delegation waren außerdem Karoline Schuster und Lena Kalkofen vom Georg-Cantor-Gymnasium in Halle/Saale, die ihre Untersuchungen zu Verstaubungsprozessen auf Glasoberflächen präsentierten. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich mit ihren Forschungsarbeiten bereits für den Bundeswettbewerb Jugend forscht qualifiziert. 

Die Teilnahme an der SSF erfolgte bereits zum siebten Mal auf Einladung des japanischen Erziehungsministeriums. Die Reise wird durch MINT-EC und das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin (JDZB) organisiert und von der Stiftung Jugend forscht e. V. und dem Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen der Initiative think ING. gefördert. 





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„Die Fachkräftesicherung im MINT-Bereich bleibt eine Daueraufgabe für die bayerische Wirtschaft. Vor allem im Bereich Informatik sind digitale Kompetenzen die Basis. Hier setzt das Programm ‚MINT-Excellence an Gymnasien in Bayern‘ an. Dessen neuer Schwerpunkt trägt dazu bei, das digitale Lehren und Lernen an Schulen voranzutreiben. Nur wenn dies gelingt, werden unsere Nachwuchskräfte ihr Berufsleben langfristig erfolgreich gestalten.“

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Fokus Schülerinnen und Schüler: Begeistern und fördern!

Über 4.000 Schülerinnen und Schüler nahmen im Schuljahr 2017/2018 an MINT-EC-Foren, -Camps, -Akademien oder -Wettbewerben teil.
Insgesamt konnten 27 mehrtägige Veranstaltungenund zwei Wettbewerbe mit engagierten MINT-EC-Schulen und dank starker Partner realisiert werden.

Und immer mit dabei: Die MINT-EC-Alumni.

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Die MINT-EC-Alumni zählen mittlerweile über 250 Mitglieder. Jedes MINT-EC-Camp wird von einer Alumna oder einem Alumnus begleitet. Die Teilnehmenden können sie währenddessen mit Fragen zu Studium und Beruf sowie zu den Aktivitäten der MINT-EC-Alumni löchern.

Den gezielten Austausch über einen bestimmten Studiengang ermöglicht das Angebot Für einen Tag studieren.

Darüber hinaus geben die Alumni in ihrer online Vortragsreihe BrainFoodEinblicke in ihre jeweiligen Fachbereiche.

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"Das MINT-EC-Forum hat meine Erwartungen komplett erfüllt. In kurzer Zeit habe ich viel Neues gelernt und mich dafür entschieden, dass ich etwas in diesen Bereich studieren möchte. Ich würde an weiteren MINT-EC-Veranstaltungen teilnehmen, da das MINT-EC-Forum eine gute Erfahrung für mich war."

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Fokus Lehrkräfte: Für einen lebendigen Unterricht

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In der MINT-EC-Schriftenreihe werden Unterrichtsmaterialien oder Konzepte zur Schulentwicklung veröffentlicht, die Lehrkräfte gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft erarbeitet haben. Zuletzt erschienen ist die ergänzte Neuauflage von ENERGY IN MOTION, die Unterrichtsmodule zum Thema Energie umfasst.

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"Der Austausch innerhalb der Arbeitsgruppe des Projektes „Schul-Cloud“ ist sehr wertvoll für den Schulentwicklungsprozess an unserer Schule. Bei den Beratungen zwischen den Entwicklern des HPI und uns Schulpraktikern lernen beide Seiten sehr viel und es lässt sich festhalten: Wesentliche Impulse und Ideen für die Einbindung digitaler Lehr- und Lernbegleiter in unseren schulischen Alltag stammen aus den engagierten Diskussionen während der Arbeitsgruppentreffen"

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Fokus Schulleitungen und Schule als Ganzes

Zur Unterstützung der Schulleitungen bei der qualitativen Schulentwicklung bietet MINT-EC den Schulwettbewerb der Dr. Hans Riegel-Stiftung "Schule schafft Zukunft" sowie die jährliche Schulleitertagung an.

Während der Schulwettbewerb innovative Ideen zur Schulentwicklung fördert, ermöglicht die Schulleitertagung den Austausch über Bundesländergrenzen hinweg.

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"Das Hohenstaufen-Gymnasium ist sehr glücklich, dass es zusammen mit der TU Kaiserslautern Gastgeber der Schulleitertagung sein konnte. Der Netzwerkgedanke, für den MINT-EC und die Mitgliedsschulen stehen, wurde an beiden Tagen der Schulleitertagung deutlich sicht- und erlebbar."

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Regionales Engagement der MINT-EC-Schulen

Das vitale Netzwerkleben von MINT-EC zeigt sich auch in der regionalen Zusammenarbeit zwischen den Schulen. Dabei entstehen die unterschiedlichsten Projekte: Camps, Exkursionen, Fortbildungen oder regelmäßige Treffen zum Austausch untereinander.


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Im Oktober 2017 lud das Justus-von-Liebig-Gymnasium zur MINT100 - Das Regionalforum in Bayern ein.

Die teilnehmenden 100 Schülerinnen  und Schüler sowie 50 Fachlehrkräfte informierten sich auf dem Bildungsmarkt über MINT-Angebote aus der Region. Darüber hinaus  konnten sie in Fachworkshops zu Themen wie Materialprüfung oder Faserverbundwerkstoffe selbst experimentieren. 

Ein Höhepunkt der MINT100 war die offizielle Aufnahme der sieben bayerischen MINT-EC-Schulen aus dem Auswahlverfahren 2017.

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In der vierten Auflage des "BRABUS-Camps" lud das Josef-Albers-Gymnasium 14 Schülerinnen und Schüler aus nordrhein-westfälischen MINT-EC-Schulen in das Technikum der Hochschule Ruhr West ein.
Dort beschäftigten sich die Jugendlichen drei Tage lang mit Fahrzeuginformationstechnik. 
Gefördert wurde das MINT-Camp vom Bildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft e.V.

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Gleich zwei Fortbildungen für Lehrkräfte der eigenen Schule sowie weiterer MINT-EC-Schulen bot das Herzog-Johann-Gymnasium im vergangenen Schuljahr an.

Im Februar 2018 stellten Dozenten der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe den 16 Teilnehmenden Experimente zur Reduktion von Kupferoxid mit Wachsdämpfen vor. 

Im April führten Referenten des Hauses der Astronomie in Heidelberg mit 20 Lehrkräften Versuche der Astronomie für den Physikunterricht durch.
 

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Die Regionaltreffen NordWest wurden initiiert von der Graf-Anton-Günther-Schule in Oldenburg. Zweimal im Jahr treffen sich die MINT-Koordinatorinnen und
-Koordinatoren halbjährlich an einer der teilnehmenden Schulen.

Während der Treffen tauschen sie sich über aktuelle Themen wie Wettbewerbsorientierung, Digitalisierung oder auch Schulentwicklung aus.


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"Die MINT-EC-Schulen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland tauschen sich seit 10 Jahren auf Fachtagungen und allgemeinen Tagungen regelmäßig zu aktuellen MINT-Themen aus. Der Austausch ist sehr informativ und lohnend, da Impulse und Ideen weitergegeben werden. Darüber hinaus integrieren wir in unsere Treffen die Hochschulen der jeweiligen Standorte und erhalten neueste didaktisch-methodische Anregungen." 

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Zahlen & Fakten

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Die 316 MINT-EC-Schulenwerden

von 336.000 Schülerinnen
und Schülern besucht, die von
27.000 Lehrkräften unterrichtet
werden.

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Im vergangenen Jahr konnte MINT-EC vier neue Mitglieder dazu gewinnen: Ackerdemia e.V., Energie-, Bildungs-, und Erlebnis-Zentrum Aurich (EEZ Aurich), Hochschule Heilbronn und das Landratsamt München - MINT-Region Münchner Umland.

Insgesamt hat MINT-EC e.V. nun 102 Mitglieder.

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Veranstaltungen Bayern

Gemeinsam überreichten Stephanie Ammicht, Geschäftsführerin bayme vbm vbw Region Schwaben, und Wolfgang Gollub, Vorstandsvorsitzender MINT-EC, die Aufnahmeurkunden an die neuen bayerischen Schulen aus dem Auswahlverfahren 2017.
Aktuell gibt es 57 MINT-EC-Schulenim Freistaat.

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MINT-EC-Camp Robot-Challenge
Organisiert wurde das MINT-EC-Camp vom Rupprecht-Gymnasiumin München gemeinsam mit The MathWorks GmbH. Die Jugendlichen bauten und programmierten eigene Roboter.
Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw –Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und der bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverbände bayme vbm, die das mehrtägige Forschunsgcamp förderten, besuchte die fleißigen Jugendlichen und bestaunte ihre Arbeitsergebnisse.

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MINT-EC-Camp Autonomes Fahren
Zwölf Schülerinnen und Schüler kamen im Juni 2018 am Schiller-Gymnasium in Hof zusammen mit dem Ziel, ein selbstfahrendes Auto zu konstruieren.
In Teams tüftelten die Schülerinnen und Schüler an unterschiedlichen Teilen des Autos. 
Nach arbeitsreichen Tagen wurden die einzelnen Teile dann zusammengesetzt und das Auto in verschiedenen Situationen getestet, die es allesamt meisterte.


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Seit Beginn der Förderung im Jahr 2013 durch die bayerischen Arbeitgeberverbände ist die Zahl der bayerischen MINT-EC-Schulen von sieben auf 57 gestiegen.
Jährlich werden gemeinsam zwei MINT-EC-Camps und eine MINT100 - Das Regionalforum angeboten.
Nun wurde die Excellence-Initiative um den Aspekt der Digitalisierung erweitert.

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Siemens Stiftung

Experimentieren und dabei ins Gespräch kommen: So lautet das Ziel von MINTegration, einer naturwissenschaftlichen Workshopreihe für geflüchtete Kinder am Jakob-Fugger-Gymnasium in Augsburg. Mit seinem schularten- und fächerübergreifenden Projekt betrat Physik- und Mathematiklehrer Jörg Haas Neuland.

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Die Physiklehrer Paul Feltes und Marc Büssing vom Gymnasium in Frechen wagten selbst ein Experiment, als sie das Projekt „MINTogether“ für geflüchtete Jugendliche ins Leben riefen. Einmal in der Woche tauchen sie gemeinsam mit ihnen in die Welt der Naturwissenschaften und Technik ein. Bei dem freiwilligen Unterrichtsangebot schrauben die Jugendlichen Bausätze für Solarautos oder Windkraftanlagen zusammen und erhalten so spielerisch berufsbezogene technische Kenntnisse.

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Am Schulzentrum SII Utbremen bereiten zwei Berufsorientierungsklassen in Naturwissenschaften und Informatik geflüchtete Jugendliche auf naturwissenschaftlich-technische-Berufe vor. Lehrerin Yvonne Matzick ist von der Motivation ihrer Schülerinnen und Schüler begeistert.

Lesen Sie hierdie Interviews mit den Lehrkräften der drei Projekte in voller Länge.

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Die Integration geflüchteter Kinder und
Jugendlicher in den Schulalltag
 war auch im letzten
Jahr wieder eine Herausforderung für die Schulen.
Die Siemens Stiftung fördert seit 2016 Projekte, die sich
dieser Aufgabe auf kreative Weise widmen.
Insgesamt konnten seit Förderungsbeginn 38 Projekte an MINT-EC-Schulen umgesetzt werden.
Die gesammelten Projektberichte wurden in der MINT-EC-Schriftenreiheveröffentlicht.

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Veranstaltungen für SuS

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Die Jugendlichen untersuchten in einem Workshop mit Prof. Dr.-Ing. Nicolaj Stache, Studiengangleiter des Studiengangs Automotive Systems Engineering an der HHN, die Funktionsweise von Kameras, um anschließend anhand von Beispielen Sensordaten mit Deep Learning auszuwerten.

Eine weitere Zukunftstechnologie in der Automobilindustrie ist die Elektromobilität, die es ermöglicht regenerative Energien effizient zur Fortbewegung zu nutzen. Die Jugendlichen entdeckten in einem Workshop die Funktionsweise des elektrischen Antriebs.

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Im Juni fand ein ganz besonderes MINT-EC-Camp statt: Zwölf Schülerinnen und Schüler gingen an Bord des Segelschiffs „Windbraut von Stade“, womit sie durch das nordfriesische Wattenmeer segelten und den Lebensraum Wattenmeer näher unter die Lupen nahmen.

Organisiert wurde das MINT-EC-Camp in Kooperation mit der Herman-Tast-Schule und der Schutzstation Wattenmeer. Gefördert wurde es vom schleswig-holsteinischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur.

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Schülerinnen und Schüler aus Deutschland, Österreich und der Türkei kamen im Mai an die Jacobs University Bremen. Gemeinsam setzten sie sich in Experimenten im Labor, in Vorlesungen und Seminaren mit dem Thema Polymerase-Kettenreaktion in der DNA-Analyse auseinander.

Gleichzeitig lernten die Jugendlichen während der MINT-EC-Akademie das Studierendenleben an der Jacobs University kennen.

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Wie verläuft der Prozess von der Erschließung eines Rohstoffs bis zum fertigen Bauteil? Diese Frage begleitete zehn Jugendliche der griechischen MINT-EC-Partnerschule  Ellinogermaniki Agogi in Pallini Attikis und sieben Schülerinnen und Schüler von sächsischen MINT-EC-Schulen während des MINT-EC-Camps an der TU Bergakademie Freiberg.

An den Camptagen gab es Einiges zu erkunden: Die Teilnehmenden durften Glas schmelzen und formen, besuchten mit der terra mineralia die weltweit größte Mineralienausstellung und lernten neben der TU Bergakademie Freiberg mit dem Julius-Motteler-Gymnasium auch eine deutsche MINT-EC-Schule kennen.


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Am Felix-Klein-Zentrum für Mathematik, einer gemeinsamen Einrichtung des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM und des Fachbereichs Mathematik der Technischen Universität Kaiserslautern,  erlebten 26 Mathematik-begeisterte Schülerinnen wie der Arbeitsalltag einer Mathematikerin aussehen kann.

In Teams bearbeiteten sie unterschiedliche Fragestellungen mit Hilfe mathematischer Modellierung und Computersimulationen.

Die Arbeitsergebnisse wurden aufgearbeitet und am Ende der Math-Talent-School präsentiert und gemeinsam diskutiert.

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Wettbewerbe SuS

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Die Teilnahme am jährlichen Chemiewettbewerb des RACI bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich mit Chemie-Begeisterten von rund 1.400 Schulen weltweit zu messen.
Die besten Ergebnisse von  mehr als 1.500 MINT-EC-Schülerinnen und -Schülern erzielten Johannes Knupfer vom Martin-Anderson-Nexö-Gymnasium in Dresden und Ben Zähler von der St. Anna-Schule in Wuppertal.
Dafür wurden sie auf der MINT400´2018 mit dem aus Australien eingeflogenen
„Award of Excellence“ ausgezeichnet.

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SchoolSlam Videos

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1. Platz 2017/2018: Sacharja Thairo Wellmer und Christoph Thale, Gymnasium Marianum
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2. Platz 2017/2018: Simon Ewerbeck, Jessica Kirchner, Jan Lüking, Nils Lüke und Beke Voß vom Engelbert-Kaempfer-Gymnasium
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3. platz 2017/2018: Linus Dittmer, Hristo Navarro und Luis Kruggel, Taunusgymnasium
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Sonderpreis: Djamila Aschrafi, Kimberely Feistkorn, Malin Gehrke und Céline Bischoff, Maria-Wächtler-Gymnasium, Essen
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MINT-EC-Themencluster

"Bilinguales Lehren und Lernen mit internationalen Projekten verknüpfen!“ Unter diesem Leitspruch gründeten Lehrkräfte aus unterschiedlichen Bundesländern das Cluster.
Im vergangenen Schuljahr beendete das Cluster die Arbeit an seinem ersten Band in der MINT-EC-Schriftenreihe. Der Band wird unter dem Titel "MINT goes CLIL" voraussichtlich Ende 2018 erscheinen. Darin enthalten sind Module für einen englischsprachigen Unterricht in Mathematik, Biologie und Chemie sowie Vorschläge zur Nutzung internationaler Kontakte zur Förderung der MINT-Fächer.

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Das Chemie-Cluster beschäftigt sich mit der Grundlagenvermittlung im Fach Chemie. Interessierte Lehrerinnen und Lehrer aus verschiedenen Bundesländern zeigen hier ihre Probleme im Chemieunterricht auf, tauschen sich aus und entwickeln gemeinsam passende Konzepte. So entstanden die Publikationen:  Alles Chemie - Atombau und PSE und  Alles Chemie - Säuren und Basen
Zu beiden Publikationen entwickelten die Lehrkräfte online Animationen und Spiele, zum Beispiel das PSE-Tetris.

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Der Band ENERGY IN MOTION ist aktuell in der 2. Auflage erschienen. Die Cluster-Lehrkräfte haben zur Ausstellung ENERGY IN MOTION von TOTAL Deutschland Unterrichtsmaterialien zum Thema Energie (Klimawandel und Erneuerbare Energien) erarbeitet. Empfehlenswert ist die Nutzung der Materialien für die Vor- und Nachbereitung eines Besuchs der Ausstellung ENERGY IN MOTION. Sie können aber auch unabhängig davon im Unterricht eingesetzt werden. Die Ausstellung wird im Hauptgebäude der TU Berlin mit erweiterten Informationen wiedereröffnet werden.

Ein Aspekt in der zukünftigen Zusammenarbeit mit der TU Berlin ist die Verknüpfung der Projekte der TU Berlin zum Thema Energie mit der Ausstellung. Ziel ist es, das Thema für Schülerinnen und Schüler, Studierende, Lehrkräfte und der Öffentlichkeit sichtbar und erlebbar zu machen.

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Das Cluster entwickelt im Austausch mit Unternehmen Lehrkonzepte, die Schülerinnen und Schüler auf die digitale Arbeitswelt von morgen vorbereiten. Dabei sollen Verbünde zwischen verschiedenen Schulen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen dazu beitragen, dass eingegrenzte Themen beispielhaft bearbeitet werden. Das Cluster ist ein Projekt in Berlin und Brandenburg. 

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Das Cluster konzipiert Unterrichtseinheiten, die die Themen des Physikunterrichts aus verschiedenen Jahrgangsstufen aufgreifen und mit Anwendungen in der Medizin verknüpfen. 
In Schwerpunktgruppen arbeiten die Lehrkräfte an den Themen "Bildgebende Verfahren" sowie Anwendungen biologischer, chemischer und physikalischer Untersuchungsmethoden aus den Bereichen "Forensik" und "Sinne".
Die erarbeiteten Unterrichtskonzepte werden zunächst an den Cluster-Schulen erprobt und nach der Evaluation in der MINT-EC-Schriftenreihe veröffentlicht.

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Die RWTH Aachen führt das Programm MINT-Lehrernachwuchsförderung nun auf regionaler Ebene fort. Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen haben während des einjährigen Programms die Möglichkeit, sich in der Rolle der Lehrkraft auszuprobieren, um sich im Anschluss fundiert für oder gegen den Lehrerberuf entscheiden zu können.

Im Jahr 2017 gründeten MINT-EC und die RWTH Aachen das Cluster MILeNa mit dem Ziel, das Programm MILeNa zur MINT-Lehrkräfte-Nachwuchsförderung unter den Lehrkräften bekannt zu machen. Darüber hinaus erarbeiten die jeweiligen Arbeitsgruppen Arbeitsmaterialien und Prozessbeschreibungen, um Schulen und Universitäten in der Umsetzung des Programms zu unterstützen.

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Die Kleinsten schon früh für MINT begeistern! Das hat sich
das Cluster MI(N)T gemacht zum Ziel gesetzt. Dafür hat es
im letzten Jahr das MINT-Maus-Erlebnisbuch entwickelt. 

Kinder aus Kindergärten oder Grundschulen können sich
ihre Teilnahme an Angeboten von MINT-EC-Schulen oder anderen Organisationen aus dem MINT-Bereich mit einem Stempel oder Aufkleber in ihrem Erlebnisbuch bestätigen lassen. Ist das Buch voll, bekommen sie gegen Vorlage des Hefts an der Schule, von der sie es erhalten haben, eine kleine Belohnung.

Aktuell wird das Erlebnisbuch an den Schulen des Clusters getestet, bevor es dann allen MINT-EC-Schulen zur Verfügung gestellt wird.

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Das Themencluster HPI Schul-Cloud umfasste im letzten Schuljahr drei Arbeitsgruppen von Lehrkräften und Schulleitungen. 
Die Arbeitsgruppen arbeiteten konzeptionell und inhaltlich zu "Nutzung der HPI Schul-Cloud im Unterricht", "Einsatz von IT" sowie "Schulleitung und -organisation".
Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen fließen direkt in die technische Entwicklung ein.

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Zum Entdecken der Umwelt eröffnen digitale Werkzeuge, wie z. B. Taschenrechner mit digitaler Messwerterfassung auch für experimentelle
Untersuchungen und deren mathematische Auswertung
neue Perspektiven.
Die hohe Funktionalität dieser digitalen Werkzeuge
ermöglicht eine didaktisch-methodisch sinnvolle
Nutzung nicht nur in den einzelnen Fachdisziplinen,
sondern auch im fächerübergreifenden und
-verbindenden MINT-Unterricht.

In den Arbeitstreffen stellen
Vertreter von T³ verschiedene
Einsatzmöglichkeiten digitaler Werkzeuge vor,
die von den Teilnehmenden erprobt werden.

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Eine an den Potentialen und Lernbiographien der Lernenden orientierte Haltung erfordert die Einbeziehung der Eltern, ein Konzept der Lernbegleitung sowie ein Training individueller Lernstrategien.
Das Cluster möchte auf diesen Grundlagen (neue) Ansätze, organisatorische Strukturen, individuelle (Lern-)Strategien und Methoden sowie Förder- und Fordermöglichkeiten entwickeln. 
Wesentliches Ziel ist eine zunehmend selbstgesteuerte und routinierte Umsetzung des persönlichen Lernens und der persönlichen Lernstrategie im (schulischen) Alltag.

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Das ehemalige Cluster Materialprüfung hat sich
umbenannt in Zukunft Werkstoffe. Thematisch
umfasst es nun
die gesamte Werkstoffpalette von den metallischen
bis hin zu den anorganischen nichtmetallischen
Werkstoffen, Technologien, 
besondere Eigenschaften einschließlich Prüf- und Analysemethoden und Zukunftspotential dieser
Materialien. Die TU Freiberg ist neuer Kooperationspartner neben der DGZfP.
Jedes Jahr bietet das Cluster ein MINT-EC-Camp sowie
eine Fortbildung für Lehrkräfte an.

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Video: Lehrer Jens Kreker über die MINT-EC-Angebote

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